Edelstahl Räucherofen

Der Räucherofen-Test 2018

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Die Vorteile eines Edelstahl Räucherofens

Fisch oder Fleisch selbst zu Räuchern liegt voll in Trend. Ein Edelstahl Räucherofen hat dabei entscheidende Vorteile, die man nicht außer Acht lassen sollte.

Räuchern von Fischen und Fleisch im Räucherofen ist eine Kunst, welche Sie jedoch schnell erlernen werden. Das Schöne daran: Sie können den Fisch oder das Fleisch ganz nach Ihren Vorlieben räuchern und so Ihre eigene Geschmacksrichtung kreieren.

edelstahl-raeucherofen

Bevor Sie sich jedoch Gedanken über Zubereitung, Räucherzeit oder Geschmacksverfeinerung machen, sollten Sie an das wichtigste „Werkzeug“ beim Räuchern denken: den Räucherofen selbst!

Ein Räucherofen ist ein Ofen, in dem sowohl Fisch als auch Fleisch geräuchert wird und dadurch nicht nur haltbarer gemacht wird, sondern auch einen unvergleichlichen Geschmack annimmt. Der Handel bietet mittlerweile Räucheröfen in verschiedenste Varianten (Zylinder, Kugelform usw) und Größen.

Beim Kauf eines Räucherofens gilt es einiges zu beachten, denn wie bei den meisten Gebrauchsgegenständen herrschen in puncto Qualität und Verarbeitung erhebliche Unterschiede. Beim Räuchern ist das Material teilweise enormen Belastungen ausgesetzt und sollte der Ofen diesen Einwirkungen nicht gewachsen sein, könnte dem Räuchervergnügen ein schnelles Ende gesetzt werden.

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Tipps Zum Räuchern

Jeder Räucherofen – egal ob gekauft oder selbst gebaut – benötigt Zuluft von unten her, damit die glimmenden Räucherspäne bzw. das Räuchermehl nicht ausgehen. Im Folgenden möchten wir auf einige Tipps zum Räuchern eingehen.

Der Räucherofen Marke Eigenbau kann eine Tonne oder auch ein alter feuerfester Topf sein. Löcher für die Luftzirkulation müssen selbstverständich gebohrt werden. Für die Späne empfiehlt sich ein flaches Gefäß. Anleitungen finden Sie zu Genüge im Internet. Da heutige Räucheröfen aus dem Handel jedoch über einen hohen Qualitätsstandart verfügen und preislich absolut im Rahmen liegen, empfehlen wir den Kauf eines Modelles.

Die besten und beliebtesten Modelle finden Sie in unserem Räucherofen Test.

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Weitere Tipps zum Räuchern

Für einen Räuchergang braucht man im Prinzip nicht so viele Gewürze, wie allgemein angenommen. Eine Hand voll Wacholderbeeren sowie einige Pimentkörner. Wer möchte, kann nach Belieben Salbei, Rosmarin, Oregano, Estragon, Koriander oder Thymian hinzufügen. Da Räuchern eine recht einfache Sache ist, sind den Eigenkreationen eigentlich keine Grenzen gesetzt. Seinen Lieblingsgeschmack findet man durch viel Probieren mit der Zeit heraus.

Beim Würzen kann man die Gewürze direkt auf die Räucherspäne verteilen, aber auch einfach untermischen. Im Handel gibt es auch fertige Kräutermischungen, welche alles noch einfacher machen. In jedem Fall dienen die Kräuter dazu mit zu verglühen und den Rauch mit den ätherischen Bestandteilen anzureichern.

Ein Tipp: obwohl in den meisten Fällen ein Blech zum Abdecken der glimmenden Späne integriert ist ist, lässt sich abtropfendes Fett und verbleibende Flüssigkeit vom Räuchergut nicht ganz vermeiden. Hier kann man etwas Alufolie über Späne und Kräuter platzieren, um die abgetropften Säfte einzufangen. Dies ist auch für die spätere Reinigung von Vorteil, da sich die Flüssigkeit so nicht am Boden einbrennen kann.

Für die Ausbreitung des Rauches ist die Folie keinerlei Hindernis. Sollte bei den ersten Versuchen etwas nicht ganz so nach Ihren Vorstellungen ablaufen, so lassen Sie sich nicht entmutigen: die Erfahrung ist für späteres gutes Gelingen von großem Wert.

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Passendes Räucherzubehör

Für ein ungetrübtes Räuchervergnügen werden inzwischen jede Menge Hilfsmittel vom Handel bereitgestellt. Viele dieser Utensilien erleichtern nicht nur ungemein Vorbereitungen und Ablauf, sondern steigern letztendlich auch Geschmack und persönliches Know How.


Edelstahl Räucherschrank

In der Mehrzahl der Räucheröfen (Tonne, Teleskop, Edelstahl Räucherschrank o.ä.) kann sowohl heiß als auch kalt geräuchert werden. Beim Heißräuchern übersteigen die Temperaturen die 65°C-Grenze während beim Kalträuchern meist nur Temperaturen von nur 35°C erreicht werden.

Eines der wesentlichen Merkmale von Räucheröfen ist ihre Größe, welche zwangsläufig den Rauch- und Dampfabzug beeinflusst. Dieser Aspekt kann durchaus entscheidend für das Räucherergebnis sein. Tatsächlich sollte im Ofen eine „heiß-trockene“ Umgebung geschaffen werden um den typischen Räuchergeschmack zu erwirken.

In den bekannten und kompakten Tischräucheröfen kann – im Gegensatz zu einem Edelstahl Räucherschrank – eher ein heiß-feuchtes Ambiente geschaffen werden. Genaugenommen handelt es sich hier um Dampfgaren bzw. Dünsten mit Raucheinwirkung.

Bezüglich des Geschmackes macht sich dieser Unterschied mitunter deutlich bemerkbar. Kleine Kompakt-Räucheröfen eignen sich eher als Alternative und auf Urlaubsreisen. Wir raten daher besonders Räucherfreunden, die regelmäßig das Holz zum Glimmen bringen, zur Anschaffung eines Edelstahl Räucherschrankes.

Nicht wenige Räucherfans vertrauen auf die Do-it-youself Variante und verwenden einen selbstgebauten Räucheröfen. Dazu dienen ausrangierte Ölfässer, umgebaute Wasserboyler, zementierte Steinöfen, Holz-Räucheröfen, sogenannte Räucherzelte und viele weitere Unterarten.

Mit allen Varianten lässt sich ein hervorragendes Resultat erzeugen, obwohl alle etwas unterschiedlich funktionieren. Das Schöne daran: es gibt keine zwei Räucheröfen die gleich arbeiten. Bevor Sie also wirklich gute Ergebnisse erzielen, sollten Sie Ihren Räucherofen genauer kennenlernen.

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Wie funktioniert ein Edelstahl Räucherschrank?

Als Wärmequelle eignet sich neben Holz auch Gas bzw. Strom. Beim Beheitzen mit Holz sollten Sie bedenken, dass nicht jede Holzart geeignet wird. Hochqualitative Hölzer sind z.B. Buche, Ahorn (Robinie), Hickory, Kirsch-Apfel-Pflaumenholz und einige Weichhölzer wie Weide oder Pappel. Als Alternative können Sie sogar Grillkohle und Briketts werden.

Je feiner das Holz, welches Sie für die eigentliche Rauchentwicklung verwenden, desto länger hält die Räucherwirkung an. Etwas angedrücktes und ultrafeines Holzmehl vermag stundenlang zu glimmen. Da es fast gar keine Hitze dabei entwickelt ist es hervorragend zum Kalträuchern geeignet.

Nachteil der Kompakträucheröfen ist, dass im Hitzeherd keine oder nur geringfügige Luftzirkulation möglich ist. Es wird im Prinzip nur der Garraum beheizt, wobei der Dampf recht schlecht abziehen. Das Räuchergut bleibt an seiner Oberfläche stets etwas feucht und nimmt daher keine schöne Farbe an. Dies kann zudem dazu führen, dass sich auf dem Geräucherten Kondensat ablegt und einen bitterlichen Geschmack nachsichzieht.

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Top Edelstahl Räucherschrank

Als rundum gelungenes Gesamtpaket zum Räuchern und (!) Grillen empfehlen wir folgenden Grill-Räucherschrank mit Glastür:
edelstahlraeucherschrankHier handelt es sich um ein hochwertiges Qualitätsprodukt, welches durch seine gute Verarbeitung sowie durchdachte Features höchstes Räuchervergnügen garantiert.

Der Clou daran: Der Edelstahl Räucherschrank wird mit Elektroheizung (elektrische Heizspirale) und Grillfunktion (Verwendung als Standgrill) geliefert, sodass die Vorbereitungszeit gering gehalten und hohe Flexibilität erreicht wird.

Der Innenraum ist trotz der kompakten Außenmaße überaus großzügig und die praktische Glastür ermöglicht ständiges Beobachten des Räuchergutes.

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