Edelstahl Räucherofen

Der Räucherofen-Test 2017

Edelstahl Räucherschrank

In der Mehrzahl der Räucheröfen (Tonne, Teleskop, Edelstahl Räucherschrank o.ä.) kann sowohl heiß als auch kalt geräuchert werden. Beim Heißräuchern übersteigen die Temperaturen die 65°C-Grenze während beim Kalträuchern meist nur Temperaturen von nur 35°C erreicht werden.

Eines der wesentlichen Merkmale von Räucheröfen ist ihre Größe, welche zwangsläufig den Rauch- und Dampfabzug beeinflusst. Dieser Aspekt kann durchaus entscheidend für das Räucherergebnis sein. Tatsächlich sollte im Ofen eine „heiß-trockene“ Umgebung geschaffen werden um den typischen Räuchergeschmack zu erwirken.

In den bekannten und kompakten Tischräucheröfen kann – im Gegensatz zu einem Edelstahl Räucherschrank – eher ein heiß-feuchtes Ambiente geschaffen werden. Genaugenommen handelt es sich hier um Dampfgaren bzw. Dünsten mit Raucheinwirkung.

Bezüglich des Geschmackes macht sich dieser Unterschied mitunter deutlich bemerkbar. Kleine Kompakt-Räucheröfen eignen sich eher als Alternative und auf Urlaubsreisen. Wir raten daher besonders Räucherfreunden, die regelmäßig das Holz zum Glimmen bringen, zur Anschaffung eines Edelstahl Räucherschrankes.

Nicht wenige Räucherfans vertrauen auf die Do-it-youself Variante und verwenden einen selbstgebauten Räucheröfen. Dazu dienen ausrangierte Ölfässer, umgebaute Wasserboyler, zementierte Steinöfen, Holz-Räucheröfen, sogenannte Räucherzelte und viele weitere Unterarten.

Mit allen Varianten lässt sich ein hervorragendes Resultat erzeugen, obwohl alle etwas unterschiedlich funktionieren. Das Schöne daran: es gibt keine zwei Räucheröfen die gleich arbeiten. Bevor Sie also wirklich gute Ergebnisse erzielen, sollten Sie Ihren Räucherofen genauer kennenlernen.

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Wie funktioniert ein Edelstahl Räucherschrank?

Als Wärmequelle eignet sich neben Holz auch Gas bzw. Strom. Beim Beheitzen mit Holz sollten Sie bedenken, dass nicht jede Holzart geeignet wird. Hochqualitative Hölzer sind z.B. Buche, Ahorn (Robinie), Hickory, Kirsch-Apfel-Pflaumenholz und einige Weichhölzer wie Weide oder Pappel. Als Alternative können Sie sogar Grillkohle und Briketts werden.

Je feiner das Holz, welches Sie für die eigentliche Rauchentwicklung verwenden, desto länger hält die Räucherwirkung an. Etwas angedrücktes und ultrafeines Holzmehl vermag stundenlang zu glimmen. Da es fast gar keine Hitze dabei entwickelt ist es hervorragend zum Kalträuchern geeignet.

Nachteil der Kompakträucheröfen ist, dass im Hitzeherd keine oder nur geringfügige Luftzirkulation möglich ist. Es wird im Prinzip nur der Garraum beheizt, wobei der Dampf recht schlecht abziehen. Das Räuchergut bleibt an seiner Oberfläche stets etwas feucht und nimmt daher keine schöne Farbe an. Dies kann zudem dazu führen, dass sich auf dem Geräucherten Kondensat ablegt und einen bitterlichen Geschmack nachsichzieht.

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Top Edelstahl Räucherschrank

Als rundum gelungenes Gesamtpaket zum Räuchern und (!) Grillen empfehlen wir folgenden Grill-Räucherschrank mit Glastür:
edelstahlraeucherschrankHier handelt es sich um ein hochwertiges Qualitätsprodukt, welches durch seine gute Verarbeitung sowie durchdachte Features höchstes Räuchervergnügen garantiert.

Der Clou daran: Der Edelstahl Räucherschrank wird mit Elektroheizung (elektrische Heizspirale) und Grillfunktion (Verwendung als Standgrill) geliefert, sodass die Vorbereitungszeit gering gehalten und hohe Flexibilität erreicht wird.

Der Innenraum ist trotz der kompakten Außenmaße überaus großzügig und die praktische Glastür ermöglicht ständiges Beobachten des Räuchergutes.

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